Friedenslicht im Krankenhaus: Peilsteiner lassen es leuchten

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Am 24. Dezember besuchte eine Abordnung des Jugendrotkreuzes Peilstein heuer zum 25. Mal das Wegscheider Krankenhaus, um das Friedenslicht aus Bethlehem und Weihnachtsgrüße zu überbringen.

Von Zimmer zu Zimmer gingen die musikalischen Weihnachtsbotschafter vom BRK Peilstein mit dem Friedenslicht aus Bethlehem. Den Weihnachtswünschen an die Patienten schlossen sich an: Verwaltungsleiterin Heidi Ebner (Mitte), Bürgermeister Josef Lamperstorfer (hinten v.r.), Chefarzt Johann Kienböck und Dienstführer Rainer Schopf (l.) mit Tochter Jana. Mit auf dem Bild Musiker Horst Paster und die Patientinnen Irmgard Zinnöcker und Karolina Pöschl (vorne rechts).

Mit dem Friedenslicht gingen die Weihnachtsbotschafter vom BRK Peilstein von Zimmer zu Zimmer. Es schlossen sich an: Verwaltungsleiterin Heidi Ebner (Mitte), Bürgermeister Josef Lamperstorfer (hinten v.r.), Chefarzt Johann Kienböck und Dienstführer Rainer Schopf (l.) mit Tochter Jana. Mit auf dem Bild Musiker Horst Paster und die Patientinnen Irmgard Zinnöcker und Karolina Pöschl (vorne rechts).

Rotes Kreuz aus Oberösterreich überbringt zum 25. Mal Friedenslicht aus Bethlehem

Wegscheid.  Bereits zum 25. Mal haben in diesem Jahr das Rotkreuz und das Jugendrotkreuz aus Peilstein im Mühlviertel mit einer 25-köpfigen Schar an Heiligabend das Krankenhaus Wegscheid besucht. Im „Gepäck“ hatten sie nicht nur das Friedenslicht aus Bethlehem, sondern auch besinnliche Musik und Weihnachtswünsche für die Patienten und das Personal.

Auf den einzelnen Stationen und in den Zimmern des Krankenhauses wünschten die Rotkreuzmitglieder aus Peilstein in Oberösterreich den Patienten und dem Pflegepersonal auch musikalisch frohe Weihnachten.

Auf den Stationen und in den Zimmern des Krankenhauses wünschten die Rotkreuzmitglieder den Patienten und dem Pflegepersonal auch musikalisch frohe Weihnachten.

„Den Heiligen Abend im Krankenhaus verbringen – keiner von uns wünscht sich das, aber für die Patienten und das Krankenhauspersonal ist das eine Notwendigkeit“, erklärte Rainer Schopf, Dienstführer des Jugendrotkreuzes. „Mit dem Friedenslicht aus Bethlehem als Symbol wollen wir nicht nur weihnachtliche Freude in den Krankenhausalltag bringen, sondern besonders auch den Patienten Trost und Hoffnung auf baldige Genesung vermitteln.“

Am 24. Dezember besuchte eine Abordnung des Jugendrotkreuzes Peilstein heuer zum 25. Mal das Wegscheider Krankenhaus, um das Friedenslicht aus Bethlehem und Weihnachtsgrüße zu überbringen.

Am 24. Dezember besuchte eine Abordnung des Jugendrotkreuzes Peilstein heuer zum 25. Mal das Wegscheider Krankenhaus, um das Friedenslicht aus Bethlehem und Weihnachtsgrüße zu überbringen.

Chefarzt Johann Kienböck und Verwaltungsleiterin Heidi Ebner hießen die jungen weihnachtlichen Boten seitens des Krankenhauses willkommen und dankten ihnen, dass sie sich gerade am Heiligen Abend Zeit für kranke Mitmenschen nehmen . Auch Wegscheids erster Bürgermeister Josef Lamperstorfer dankte und bezeichnete das Überbringen des Friedenslichtes als leuchtendes Signal für die hervorragenden grenzüberschreitenden Beziehungen zwischen „herent und drent“.

Verena Luger vom Jugendrotkreuz Peilstein übergab dann das Friedenslicht aus Bethlehem, mit dem Heidi Ebner die große Kerze im Eingangsbereich entzündete. Anschließend machten sich die Jugendrotkreuzler mit Chefarzt, Bürgermeister, er verschenkte heuer Wegscheider Heimatbücher an die Patienten, und Verwaltungsleiterin auf, die einzelnen Stationen und Zimmer zu besuchen. Begleitet von Violine, Klarinetten und Gitarren sangen und spielten sie traditionelle Stücke wie „S’Liacht is do“, „Feliz Navidad“ oder „In finsterer Nacht“ und übermittelten so auch musikalisch die besten Wünsche zum Weihnachtsfest für Kranke, Besucher, Ärzte und Pflegepersonal.

Fotos: Pree

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