So arbeiten Mama und Papa im Krankenhaus

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30 Kinder verbrachten einen erlebnisreichen Tag im Krankenhaus Vilshofen. Mit dabei waren ihre Betreuerinnen Sabrina Bumberger, Verwaltungsangestellte (li.), Lydia Senk, Diätassistentin (3.v.li.) und Christina Resch, Krankenpflegerin (4.v.li.)

Mitarbeiterkindertag im Krankenhaus Vilshofen ermöglicht Betreuung am schulfreien Buß- und Bettag

30 Kinder verbrachten einen erlebnisreichen Tag im Krankenhaus Vilshofen. Mit dabei waren ihre Betreuerinnen Sabrina Bumberger, Verwaltungsangestellte (li.), Lydia Senk, Diätassistentin (3.v.li.) und Christina Resch, Krankenpflegerin (4.v.li.)

30 Kinder verbrachten einen erlebnisreichen Tag im Krankenhaus Vilshofen. Mit dabei waren ihre Betreuerinnen Sabrina Bumberger, Verwaltungsangestellte (li.), Lydia Senk, Diätassistentin (3.v.li.) und Christina Resch, Krankenpflegerin (4.v.li.)

Der Buß- und Bettag ist zwar seit über 20 Jahren kein Feiertag mehr, an bayerischen Schulen ist an diesem Tag aber schulfrei. Dies bereitet berufstätigen Eltern Probleme, denn sie müssen entweder zu Hause bleiben oder eine zuverlässige Kinderbetreuung organisieren. Wer jedoch bei den Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen arbeitet, der hatte Glück: Am Krankenhaus Vilshofen waren die Kinder sämtlicher Mitarbeiter des Unternehmens eingeladen, einen Tag lang den Arbeitsplatz der Eltern zu erkunden. 30 Jungen und Mädchen im Alter von drei bis elf Jahren ließen sich diese tolle Möglichkeit nicht entgehen. Bereits zum elften Mal organisierten die Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen den Tag für ihre Beschäftigten und deren Kinder, der abwechselnd jedes Jahr an den Kliniken Vilshofen, Rotthalmünster und Wegscheid stattfindet.

Für den gelungenen Tag danken wir der Organisatorin Sabrina Bumberger und den vielen beteiligten Mitarbeitern der Klinik sowie des BRK.Geschäftsführer Josef Mader und Klaus Seitzinger

Was es allerdings in diesem Jahr neues gab, erklärt Verwaltungsangestellte Sabrina Bumberger, die für die Organisation des Mitarbeiterkindertags zuständig war und die zusammen mit den beiden anderen Betreuerinnen Christina Resch, Krankenpflegerin und Lydia Senk, Diätassistentin alle Hände voll zu tun hatte: „Durch einen begleiteten Fahrdienst von den anderen Kliniken konnten auch die Kinder von Beschäftigten der anderen beiden Kliniken teilnehmen, was auch von vier Kindern aus Rotthalmünster genutzt wurde.“

Viel zu sehen gab es für die Gruppe 1 im Sanka. Im Hintergrund: BRK Rettungsassistent Christian Holler.

Viel zu sehen gab es für die Gruppe 1 im Sanka. Im Hintergrund: BRK Rettungsassistent Christian Holler.

Viel Interessantes erfuhren die Kinder, hier Gruppe 2, im Schockraum vom Leitenden Notarzt Dr. med. Wolfgang Stuchlik und Petra Schärtl, Leiterin der chirurgischen Ambulanz und der Station 1 (nicht im Bild).

Viel Interessantes erfuhren die Kinder, hier Gruppe 2, im Schockraum vom Leitenden Notarzt Dr. med. Wolfgang Stuchlik und Petra Schärtl, Leiterin der chirurgischen Ambulanz und der Station 1 (nicht im Bild).

Los ging es dann am großen Tag für die 30 Kinder um 7:30 Uhr. Ein Highlight des Tages war die Besichtigung des BRK-Rettungswagens, bei der den Kindern viele Funktionen und Gerätschaften erklärt wurden. Große Freude hatten die Kinder auch in der chirurgischen Ambulanz. Wer wollte, bekam dort einen Gipsverband angelegt. Zudem wurde gezeigt, was man auf Röntgenbildern sieht. Auch bekamen die Kinder gezeigt, wie eine EKG-Messung funktioniert. Nach einem stärkenden Mittagessen, das zum Teil selbst von den Kindern mit zubereitet wurde, stand Spielen, Malen und Basteln von Geschenken für die Eltern und Großeltern auf dem Programm. Sehr beliebt war auch der anschließende Zauberworkshop mit dem Zauberer Erich.

Die zuverlässige Betreuungsmöglichkeit am Buß- und Bettag ist Teil des Betriebskonzepts „ProGesundheit“, das die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördert.

Hintergrund

Mitarbeiterkindertag: Teil einer familienfreundlichen Personalführung

Gesundheit, Wohlbefinden und Arbeitsfähigkeit der Mitarbeiter sind ganz entscheidende Faktoren für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Als Ergänzung zum ganzheitlichen Gesundheitsmanagement wurde bereits 2005 die Projektgruppe ProGesundheit gegründet. Die Arbeit der Gruppe wird durch Wünsche und Anliegen, innovative Ideen und auch die rege Teilnahme der Mitarbeiter an den Angeboten gelenkt. So zählen unter anderem präventive Sportangebote, Vorträge, Teamevents, Unterstützungen im Work-Life-Balance-Bereich, unsere Sozialen Dienste, die Suchtbetreuung oder kostenlose Impfungen zum vielfältigen Angebot.

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