Krankenhaus Vilshofen ehrt 25- bzw. 40-jährige Dienstjubilare und verabschiedet langjährige Beschäftigte in den wohlverdienten Ruhestand.

Vor dem traditionellen Weißwurstessen noch ein Erinnerungsfoto (v.l.n.r.): Reinhard Damberger, Emilia Ritter, Dr. Ludwig Weber, Alexander Dötter, Dr. Michael Zitzelsberger, Inge Gehrke, Alfred Schmatz, Anna Bartel, Max Staudinger, Hans Röckl, Ewald Ketzer, Franz Seidl, Andrea Werndl, Bernhard Alls, Josef Mader, Klaus Seitzinger und Roland Gibis.
Am Mittwoch fand am Krankenhaus Vilshofen eine ganz besondere Feierstunde statt: Fünf treue Mitarbeitende wurden für ihr 25- bzw. 40-jähriges Dienstjubiläum geehrt und zwei langjährige Beschäftigte in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.
Geschäftsführer Josef Mader dankte für die entgegengebrachte Loyalität: “In all den Jahren haben Sie eine ganz enge Beziehung zum Unternehmen aufgebaut.” Dies sei in Zeiten der Flexibilität und Mobilität nicht mehr selbstverständlich und nicht genug wertzuschätzen. Vor allem zwei 40-jährige Dienstjubiläen seien schon eine Seltenheit. “Solche Mitarbeiter kann sich nur jeder wünschen”, freute sich Josef Mader.
In all den Jahren haben Sie eine ganz enge Beziehung zum Unternehmen aufgebaut.Josef Mader, Geschäftsführer“Auf Ihnen beruht die Zukunft des Unternehmens”, würdigte anschließend der Ärztliche Leiter des Krankenhauses Vilshofen, Chefarzt Dr. med. Ludwig Weber, den enormen Einsatz der Geehrten. Auch für Verwaltungsleiter Alexander Dötter seien langjährige Beschäftigte “die tragenden Säulen des Unternehmens und vor allem wichtige Vorbilder für die jüngere Belegschaft.”
Ein Paradebeispiel für die Führungskräfte-Entwicklung im Unternehmen, merkte Geschäftsführer Josef Mader an, sei auch die Karriere von Alexander Dötter selbst, der bei der Feierlichkeit für 25 Jahre Betriebstreue geehrt wurde. Im Gründungsjahr des Unternehmens 1994 startete er nach einer kaufmännischen Ausbildung im Medizinischen Zentrallager am Krankenhaus Rotthalmünster, beteiligte sich 2001 am Aufbau der damals neu etablierten Controlling-Abteilung, machte seinen Abschluss zum geprüften Controller, übernahm die Leitung der Abteilung, bildete sich kontinuierlich weiter, bis er schließlich 2018 zum Verwaltungsleiter des Standorts Vilshofen ernannt wurde.
Hut ab, was Sie alles geleistet haben.Roland Gibis, Stabsstelle PDL
Anschließend sprach Roland Gibis von der Stabsstelle der Pflegedienstleitung allen geehrten und ausgeschiedenen Beschäftigten seinen tiefen Respekt aus: “Hut ab, was Sie alles geleistet haben.” Weiter dankte er für die Zeit und Kraft, die jeder Einzelne ins Unternehmen gesteckt habe.
“Für mich sind Sie emotional keine Beschäftigten, sondern unverzichtbare Freunde”, ergänzte Dr. med. Michael Zitzelsberger, Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie/Proktologie – vor allem mit Blick auf die Jubilarin Inge Gehrke, Leiterin seines Ambulanzsekretariats und seit 40 Jahren im Unternehmen. Die stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Anna Bartel zeigte auf, wie wichtig jeder Einzelne für den Krankenhausbetrieb sei – egal, in welchem Bereich. Stellvertretend für die gesamte Belegschaft sagt sie herzlich Danke: “Diese Ehrung habt ihr euch wirklich verdient”.
Ebenfalls ein besonderes Anliegen, bei der Feierlichkeit mit dabei zu sein, war es Andrea Werndl, Leitung von Station 2, Bernhard Alls, stellvertretende Leitung von Station 2, Reinhard Damberger, Röntgenmitarbeiter, Max Staudinger, Lagerleitung sowie Alfred Schmatz, Technische Leitung.
Im Anschluss an die Reden überreichten die beiden Geschäftsführer Josef Mader und Klaus Seitzinger sowie Verwaltungsleiter Alexander Dötter und Roland Gibis von der Stabsstelle PDL die Ehrenurkunden des Freistaates Bayern samt Blumenstrauß und kleinem Geschenk.
Wir sagen DANKE
Seit 25 Jahren mit dabei: Hans Röckl, Technik; Alexander Dötter, Verwaltungsleiter und Leitung Controlling sowie Emilia Ritter, Röntgenmitarbeiterin.
Seit 40 Jahren mit dabei: Magdalena Milde, Reinigungskraft sowie Inge Gehrke, Leitung Ambulanzsekretariat Allgemeinchirurgie.
In den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet: Ewald Ketzer, Medizinisches Lager sowie Franz Seidl, Krankenpfleger, Station 2 (Intensivstation).