Rheumaklinik begrüßt die 5.000ste Patientin

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Besuch bei der 5.000. Patientin in der Rheumaklinik Ostbayern, Dorothea Brückner (v.l.): Verwaltungsleiter Peter Baumgartner, Chefarzt Dr. Sebastian Schnarr, stv. Pflegedienstleiter Walter Haslinger und Stationsleitung Martina Neubauer.

Besuch bei der 5.000. Patientin in der Rheumaklinik Ostbayern, Dorothea Brückner (v.l.): Verwaltungsleiter Peter Baumgartner, Chefarzt Dr. Sebastian Schnarr, stv. Pflegedienstleiter Walter Haslinger und Stationsleitung Martina Neubauer.

Besuch bei der 5.000ste Patientin in der Rheumaklinik Ostbayern, Dorothea Brückner (v.l.): Verwaltungsleiter Peter Baumgartner, Chefarzt Dr. Sebastian Schnarr, stv. Pflegedienstleiter Walter Haslinger und Stationsleitung Martina Neubauer. (Foto: F. Richter)

Dorothea Brückner aus Simbach ist die 5.000ste stationäre Patientin der Rheumaklinik Ostbayern Bad Füssing

Ihr kurzer Aufenthalt sollte ein besonderer werden: Dorothea Brückner aus dem Landkreis Rottal-Inn ist die 5.000ste stationäre Patientin der Rheumaklinik Bad Füssing. Aus diesem Anlass statteten ihr Verwaltungsleiter Peter Baumgartner, stellvertretender Pflegedienstleiter Walter Haslinger, Chefarzt Dr. Sebastian Schnarr und Stationsleitung Martina Nebauer einen Besuch auf Ihrem Zimmer ab.

Ungefähr halbjährlich komme sie jetzt nach Bad Füssing, erzählte die sichtlich über den Besuch erfreute Patientin, die schon viel in Deutschland und der Welt unterwegs war. Um in der Nähe des Sohnes zu sein, ist sie dann mit ihrem Mann nach Simbach am Inn gezogen. „Ihren“ Rheumatologen hat sie in der Rheumaklinik Ostbayern in Bad Füssing. Das erste Kriterium für die Auswahl war die Nähe zum Wohnort. Die nächsten vergleichbaren Kliniken liegen in Oberbayern, bzw. in der Oberpfalz, die Wahl von Bad Füssing war daher naheliegend. Eine Entscheidung, die Dorothea Brückner aber nicht bereut hat. Was sie besonders an der Rheumaklinik schätzt? “Die ganz lieben Pfleger und Pflegerinnen – wobei ich in diesem Punkt eigentlich immer Glück in den Krankenhäusern hatte”, sagt Brückner.

Der gute Umgang untereinander ist auch ein Grund, warum sie generell kleine Krankenhäuser bevorzugt. “Ich mag das Familiäre in den kleineren Häusern”, sagt sie und scheint dabei nicht die Einzige zu sein: Während ungefähr die Hälfte der Krankenhäuser in Deutschland rote Zahlen schreiben, arbeitet die Rheumaklinik kostendeckend und ist bestens ausgelastet, erzählt Chefarzt Dr. Schnarr. Das liege unter anderem auch an der guten Zusammenarbeit mit dem benachbarten Orthopädiezentrum. Die meisten Patienten kommen gerne wieder, wenn es notwendig wird. Und auch Patientin Brückner bestätigt am Ende des Besuchs: “Natürlich hoffe ich, so schnell nicht mehr in eine Klinik kommen zu müssen, aber wenn man schon krank ist, kann man wirklich froh sein, in ein Haus wie die Rheumaklinik zu kommen.”



Dr. Sebastian Schnarr

Dr. Sebastian Schnarr (Foto: F. Richter)

Die 2006 eröffnete Rheumaklinik Ostbayern (RKO) ist ein spezialisiertes internistisches Akutkrankenhaus. Chefarzt Dr. Sebastian Schnarr informiert dazu im Kurzinterview:

Wie würden Sie die Rheumaklinik in drei Punkten Beschreiben:
Dr. Schnarr: Familiäre Atmosphäre, persönliche Betreuung, man kennt sich.

Wie ist die Patientenentwicklung der RKO?
Dr. Schnarr: Die Patientenzahlen sind seit Eröffnung der Klinik stetig angestiegen. Die Hochrechnung zeigt auch für 2015 einen deutlichen Zuwachs.

Wie groß ist das Einzugsgebiet?
Dr. Schnarr: Gut die Hälfte der Patienten kommt aus dem Landkreis, der Rest ist überregional, oft auch aus anderen Bundesländern. Ein Patient reiste zur Behandlung sogar regelmäßig aus Hamburg an.